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Suchbegriff: Guy Parmelin

Italien hat seinen „Italy First“-Plan aufgegeben, der italienischen Unternehmen, die in der EU hergestellte Maschinen kaufen, Steuervorteile gewährt hätte. Dies hatte bei Schweizer Maschinenherstellern, die einen erheblichen Auftragsrückgang befürchteten, für Unruhe gesorgt. Die Entscheidung bringt Erleichterung für die Schweizer Industrie. Swissmem zeigte sich erfreut, und das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement bezeichnete sie als „gute Nachricht“. Die Kehrtwende erfolgte nach Druck seitens der G7-Staaten und der EU-Mitgliedstaaten, die argumentierten, das Gesetz könnte gegen die EU-Beihilfevorschriften verstoßen.
Der Artikel beleuchtet die strategische Wirtschaftspartnerschaft zwischen der Schweiz und den Vereinigten Arabischen Emiraten und hebt dabei die Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Finanzen und Technologie hervor, wobei Schweizer Finanzfachleute eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung des Status der Schweiz als weltweit führender Finanzplatz spielen.
SNB-Präsident Martin Schlegel spricht über die Unterzeichnung eines Solidaritätsschreibens zur Unterstützung von Fed-Chef Jerome Powell angesichts des politischen Drucks von Donald Trump und betont die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank für eine wirksame Geldpolitik und Inflationskontrolle. Er geht auf die Schwäche des Dollars, US-Staatsanleihen als wichtige Reserven und die Rolle von Gold bei der Diversifizierung in unsicheren Zeiten ein.
Zwischen dem Schweizer Einzelhandelsunternehmen Migros und dem Käseverband Raclette Suisse ist ein Streit über obligatorische Marketingbeiträge für Raclette-Käse eskaliert. Migros, das seinen eigenen Raclette-Käse herstellt, weigert sich, in den gemeinsamen Marketingfonds der Branche einzuzahlen, mit der Begründung, dass dies die Kosten erhöhe, ohne dass die Kunden direkt davon profitierten. Raclette Suisse wirft Migros Trittbrettfahrerei vor und hat Wirtschaftsminister Guy Parmelin aufgefordert, die Beiträge für alle Hersteller verbindlich zu machen, ähnlich wie bei anderen Schweizer Käsesorten. Der Konflikt verdeutlicht die Spannungen im Schweizer Agrarmarketing-System, da Migros eine strengere Einkaufsstrategie verfolgt.
Der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, schlägt vor, die 200 Millionen Franken teure Immobilie des Hauptsitzes der Organisation in Cologny (Schweiz) an die Schweizer Regierung zu spenden, um sicherzustellen, dass das Forum im Land bleibt. Dies geschieht nach Schwabs Ausschluss aus dem Stiftungsrat des WEF und anhaltenden Führungskonflikten. Die Schweizer Regierung prüft den Vorschlag, während die Zustimmung des Stiftungsrats des WEF erforderlich ist. Es gibt Befürchtungen, dass das Forum nach New York verlegt werden könnte, wenn bestimmte Führungswechsel stattfinden.
Eine Analyse der Handelsbilanz zwischen den USA und der Schweiz zeigt, dass der Exportüberschuss der Schweiz im Jahr 2025 auf 48 Milliarden Franken gestiegen ist, wobei der Goldhandel eine bedeutende, aber schwankende Rolle spielt. Trotz eines vorübergehenden Ausgleichs in einigen Monaten exportiert die Schweiz weiterhin mehr in die USA als sie importiert, wodurch sie unter Trumps Handelspolitik dem Risiko von US-Zöllen ausgesetzt ist. Der Artikel untersucht verschiedene Perspektiven zur Interpretation der Handelsdaten.
Donald Trump dominierte das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos mit aggressiver Rhetorik, darunter abfällige Bemerkungen über die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter. Während die globalen Wirtschaftsführer weitgehend unbeeindruckt schienen und die Finanzmärkte positiv auf Trumps Rückzieher bei den Drohungen gegenüber Grönland reagierten, wehrten sich die europäischen Politiker gegen die Dominanz der USA. Die offizielle Reaktion der Schweiz war auffallend zurückhaltend, wobei wirtschaftliche Interessen und Zollverhandlungen Vorrang vor politischen Konfrontationen hatten. Der Artikel wirft die Frage auf, ob Europa technologisch mit den US-Giganten gleichziehen kann und ob sich die vorsichtige Haltung der Schweiz angesichts der unvorhersehbaren Machtpolitik der Trump-Ära langfristig auszahlen wird.
Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos äußerte sich der Schweizer Bundesrat Guy Parmelin optimistisch über die Handelsbeziehungen zwischen den USA und der Schweiz und kündigte die Unterstützung der Schweiz für den Energiesektor der Ukraine an. Der ukrainische Präsident Selenskyj verurteilte Russland und kündigte ein trilaterales Treffen mit den USA und Russland an. US-Präsident Trump rief einen Friedensrat mit führenden Politikern aus aller Welt ins Leben, während der deutsche Bundeskanzler Merz die Einheit Europas in Zeiten der Machtpolitik betonte. Der Artikel liefert auch historische Hintergründe zu bedeutenden Momenten des WEF aus den vergangenen Jahren.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos endete mit einem Schwerpunkt auf Dialog und internationaler Zusammenarbeit. Zu den wichtigsten Themen gehörten die Unterstützung der Ukraine, US-Handelsabkommen und Rückblicke auf historische Momente des WEF von 1988 bis heute. Der Artikel behandelt wichtige Reden, geopolitische Diskussionen und die Rolle des Forums in der globalen Diplomatie im Laufe seiner Geschichte.
US-Finanzminister Scott Bessent gab auf dem WEF-Gipfel in Davos eine gemischte Botschaft ab. Er lobte den Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin als wirtschaftlich versiert und versprach eine günstige Zollbehandlung, warnte die Schweiz jedoch gleichzeitig davor, EU-Vorschriften zu übernehmen und das zu importieren, was er als wirtschaftliche Schwäche und bürokratischen Sumpf der EU bezeichnete. In seiner Rede ging er auch auf die Ambitionen der Trump-Regierung in Bezug auf Grönland ein.
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